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Sie sollten mich als Rechtsanwalt für die sensiblen Themen Venture Capital und Börsengang beauftragen, wenn

  • Sie einen ausgewiesenen Spezialisten in diesem Themenumfeld beauftragen wollen, der in den letzten 9 Jahren 14 Börsengänge (davon in 2006 drei Börsengänge) und ca. 60 Beteiligungen (davon in 2006 sieben Beteiligungen) von Investoren begleitet hat
  • Sie vom ersten Beratungsgespräch bis zum Abschluss der Transaktion immer ausschließlich einen Ansprechpartner haben wollen
  • Sie eine Haftung der Vermögensschadenshaftpflicht in jeder beliebigen und vertraglich zu vereinbarenden Höhe erwarten
  • Sie lediglich ein Stundenhonorar von 150 EURO zahlen wollen
  • Sie auf einen Rechtsanwalt zurückgreifen wollen, der, wenn es die Situation erfordert und/oder Sie es beauftragen, auch am Freitag noch um 22 Uhr zu erreichen ist und den Sie auch am Wochenende anrufen können
  • Sie einen technisch geschulten und versierten Rechtsanwalt beauftragen wollen, der sich bemüht, Ihr Unternehmen zu verstehen und sich mehr als Unternehmer sieht, denn als Rechtsanwalt
  • Sie einen Rechtsanwalt das Mandat erteilen wollen, der sich für den Zeitraum der Transaktion in Ihr Team von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern einfügt und danach ohne Versuche das Gefüge zu verändern, wieder von "Bord" geht
  • Sie auf ein effizientes Arbeitsnetzwerk zurückgreifen wollen - mit Kontakten zu den Ansprechpartnern auf der Arbeitsebene der wichtigen Partnerbanken der Deutschen Börse AG und zu allen noch aktiven Venture Capital Firmen

Darüber hinaus sollten Sie mich nur dann beauftragen, wenn

  • Sie einen Rechtsanwalt erwarten, der auch die Nebenkosten einer Transaktion vom ersten Tage an zu minimieren versucht
  • Ihnen hilft, die Preise und Angebote der das Konsortium führenden Banken einzuschätzen und Kosten vor- und nachverhandelt
  • die Finessen eines Übernahmevertrags und auch die Knebelverträge von Investoren kennt, weil er häufig auf deren Seite berät

Zuletzt sollten Sie mich nur dann beauftragen, wenn

  • Sie einen Rechtsanwalt ertragen können, der Ihnen auch die Nachteile eines Börsengangs und/oder einer Transaktion mit einem Investor näher bringt und der Ihnen bereits im ersten Gespräch vorrechnet,
    • dass die Nebenkosten eines Börsengangs bis zu 10 Prozent des Emissionsvolumens ausmachen und Ihren EBIT nachhaltig belasten werden
    • dass Ihnen der Investor die Nebenkosten einer Transaktion (Kosten von so genannten Kapitalvermittlern und/oder Corporate Finance Beratern, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, die bis zu 15 Prozent betragen können) von dem Finanzierungsvolumen abzieht und dass Sie diese Kosten auch im Fall des Scheiterns der Transaktion zahlen, wenn Sie nicht vorher klare Vereinbarungen getroffen haben
  • Sie einen Rechtsanwalt beauftragen wollen, der Ihnen mit verständlichen Sätzen erklärt, was "drag-along", "tag-along" oder "Liquidationspräferenz" bedeuten und Ihnen auch erläutert, dass ein "Greenshoe" nicht zwingend eine neue Schuhmarke ist und dass "break-up fee" nichts mit Golfsport zu tun hat

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